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Kombikinderwagen

Den Kombikinderwagen kann man später zum Sportwagen für das ältere Kind umbauen. Es ist gut, wenn man den Schalenaufsatz für Babys auch als Tragetasche verwenden kann. Viele gute Modelle weisen mittlerweile Funktionen wie einen Schieber (Lenkstange) auf, der nicht nur höhenverstellbar, sondern auch schwenkbar ist. Dies ermöglicht die wahlweise Änderung der Blickrichtung für das Kind – entweder in Richtung Mama und Papa oder entgegengesetzt zum Beobachten des Umweltgeschehens in Fahrtrichtung. Alternativ dazu ist es auch möglich, dass der Schieber nicht schwenkbar ist, sondern sich die Sitzeinheit leicht in die andere Richtung umsetzen lässt. Kann das Baby dann eigenständig sitzen, baut man den Kombiwagen einfach zum Sportwagen um. Nach dem Umbau sollte der Kinderwagen einen Gurt, z. B. einen 5-Punkt-Gurt, vorweisen. Sollte dieser nicht vorhanden sein, muss ein „Kindergeschirr“ zugekauft und befestigt werden, um das Herausklettern oder –fallen des Babys zu vermeiden. Damit die Eltern den vorderen Teil des Wagens in einer Kurve nicht mehr anheben müssen, sind Schwenkräder ein sehr nützliches Detail. Sie ermöglichen ein leichtgängiges Kurvenschieben; bei Bedarf können sie auch festgestellt werden.
Wickelauflagen
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